sukzessive entwicklung zum guten

Augenplage Google-Ads

März 18, 2008 · Kommentar schreiben

Eine Schülerin äußerte einmal ihr extremes Unbehagen neben einem bestimmten Mitschüler sitzen zu müssen mit dem charmanten Ausruf: “Uaah, wenn ich den sehe, krieg ich Augenaids !”

Der Diss saß ( sitzen bleiben musste sie trotzdem :-) ) und schmunzelnd nahm ich den Begriff zur Kenntnis bzw. in meine Sammlung origineller Wortfindungen auf – und erinnerte ihn kürzlich beim Navigieren durchs Netz : beim Betrachten zahlreicher, mit Google-ads vollgemüllter Seiten.

Ich weiß, ich weiß, Google macht seinen Schnitt u.a. durch Werbung und verspricht auch, thematisch passende Anzeigen unauffällig auf den Seiten zu schalten – wenn man aber den Inhalt schwerlich noch identifizieren kann, tut man dem geneigten Navigationskapitän keinen Gefallen.

Klar ist auch ein Nebeneinkommen eine feine Sache, aber mein [frommer] Wunsch an all die Betreiber (und schönerweise gibt es tausende Gegenbeispiele) verschiedener Seiten ist doch: haltet eure Seiten rein, entbehrt verschandelnder Anzeigenexzesse und erfreut die Besucher mit dem Inhalt !

Danke ;-) !

dfn

Kategorien: Netzweltbeobachtung
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