Neulich erlebte ich Traui auf einer Geburtstagsfete mit einer für mich neuen, und wie ich fand, ziemlich originellen Art zu schenken: Das Geburtstagskind musste sich aus vier möglichen Geschenken EINS aussuchen und weil es ganz geile Artikel waren, fiel die Auswahl nicht leicht – de facto verlegte der leicht überfordert wirkende Beschenkte die Entscheidung auf später. Laut Traui erfordern die Regeln eine Entscheidung am selben Abend bzw. Tag – im hier geschilderten Fall bekam ich sie aber nicht mehr mit…
Natürlich konnte ich mein kleines Hirn nicht davon abhalten, Überlegungen anzustellen, welche vier Geschenke mir eine Auswahl WIRKLICH schwer machen würden. Vor Ort kam ich nur auf zwei, aber mit ein bisschen grübeln warens dann auch vier .
Vorm Gucken aber das Angebot an alle die mitmachen wollen: postet eure Hitliste der vier „oh je, da könnte ich mich echt nicht entscheiden“ – Geschenke und hinterlasst nen Link in den Kommentaren.
Bin ja bislang kein übermäßiger Fan dieses menschlichen Entwicklungsstadiums, aber diese Präsentation hat mein Herz für ein paar Momente schön erwärmt – wirkt bestimmt nach ! Mein Fave: der Chiller auf Slide Nr. 18.
Auf slideshare.net läuft ja gerade (und noch bis zum 31.07. ) der „Worlds Best Presentation 2008″ – contest. Das nahm ich gestern mal so zur Kenntnis bis sich unter der Dusche die Idee für einen eigenen Beitrag entwickelte, genauer gesagt, einen Anti-Beitrag, denn meine kreativen Fähigkeiten sind doch verhältnismäßig begrenzt. Also Not zur Tugend gemacht, Idee entwickelt, skizziert (1h) und umgesetzt (2h). Heute Morgen gepostet und vorhin die unverhoffte Nachricht gelesen,
Soviel Aufmerksamkeit und nettes Feedback erhalte ich als Nischenblogger natürlich nicht und so genieße ich gerade meine 15 Minuten bei einem Glas Apfelsaft. Ach so und klar, hier das Corpus Laude:
… ist ja mancherorts ein leidiges bzw. häufig erlittenes Thema, denn noch immer verführt die Gestaltungsvielfalt von Präsentationsprogrammen manchen Nutzer zum maßlosen Überladen seiner/ihrer Slides, obwohl weniger bekanntermaßen mehr ist. Eine schön gemachte und clever ausgerichtete Präsentation von Tudor Girba erinnert daran und benennt die Basics fürs Gelingen: